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Mercedes-Benz 300 SL Roadster W 198

Besonderheiten:

  • Dieser 300 SL zeichnet sich durch einen Aluminiummotor und werkseitig ausgerüstete Scheibenbremsen aus.
  • Darüber hinaus verfügt es über ein schwarzes Hardtop.
Lackierung
Anthrazitgrau Metallic (172)
Interieur
Leder Schwarz (201)
Leistung (kW / PS)
158/215
Erstzulassung
01.07.1963
abgel. Kilometer-/Meilenstand
93.000 Meilen
Fahrzeugdaten
Hubraum in ccm2.996
Getriebe4-Gang Schaltgetriebe
ZylinderSechs (6)
TürenZwei (2)
KraftstoffBenzin
Produktionszeitraum1957 - 1963
Produzierte Stückzahl210*
Fahrzeugnummer
20260
Preis
1.690.000 €

Der 300 SL Roadster löste den zur Legende gewordenen 300SL Flügeltürer ab und wurde in den Jahren 1957 bis 1963 mit großem Erfolg verkauft. Wenn man bedenkt, dass vom Konkurrenzmodell BMW 507 zu jener Zeit gerade einmal 252 Exemplare einen Abnehmer fanden, ist der Mercedes-Benz 300SL Roadster mit 1.858 produzierten Einheiten durchaus als ein großer Erfolg zu betrachten. Die Technik des Roadsters ist der des Flügeltürers gleichgestellt und beinhaltet ebenfalls, den von einem Rennmotor abgeleiteten kraftvollen Reihensechszylinder, mit Direkteinspritzung. Die 300SL Modelle waren nicht billig, dafür aber exklusiv und mit fortschrittlicher Technik ausgestattet. Wer entsprechend Geld hatte, wollte sich eben auch nur das Beste leisten. So fand der 300 SL Roadster so manchen Käufer in der Highsociety. Zu Ihnen gehörte z.B.: Clark Gable, Glenn Ford, Horst Buchholz und Curd Jürgens, ebenso wie Elvis Presley und Toni Sailer.

Dieser von uns angebotene Mercedes-Benz 300SL Roadster gehört zweifelsohne zu den begehrtesten Exemplaren überhaupt. Er wurde in 1963 über den amerikanischen Mercedes Importeur Max Hoffmann an seinen Erstbesitzer in Ohio ausgeliefert. Ein spätes Modell, bereits mit Scheibenbremsen und dem leichteren Aluminiummotor, der sorgfältig  einer Revision unterzogen, zuverlässig seinen Dienst leistet. Das Fahrzeug war ausgerüstet mit einem schwarzen Hardtop und schwarzen Radkappen, so wie sich der Wagen noch heute präsentiert. Von 1977 bis 2001 war er im Besitz von Robert B. Harris in Shelbyville Indiana. Danach kaufte den eleganten Roadster Jack Hutton, der in Concord, New Hampshire, beheimatet war. Er behielt den Roadster bis ins Jahr 2015 und ließ ihn zwischenzeitlich auf sehr hohem Niveau umfangreich überarbeiten. Die Arbeiten wurden von bestens bekannten Adressen in USA ausgeführt. So machte die Karosseriearbeiten Al Poskus, die Mechanik Dave Twichell und Mike Curley widmete sich der Innenausstattung. In 2018 bekam der Wagen eine neue Spitzenlackierung und präsentiert sich in einem Tiefenglanz, der seinesgleichen sucht.

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Öffnungszeiten

Montag - Freitag: 08.00 - 18.00 Uhr
Samstag: 09.00 - 13.00 Uhr (13.00 Uhr - 17.00 Uhr Schautag)
Sonntag: 13.00 - 17.00 Uhr Schautag

Außerhalb der gesetzlich zulässigen Ladenöffnungszeiten keine Beratung und kein Verkauf.

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